Der Begriff FashionTech bezeichnet gleichzeitig eine Modeerscheinung und eine besondere Veranstaltung, die beispielsweise in Berlin stattfindet. Für die Modeindustrie erweist sich die Fashion als bedeutende Chance. Unter der Mode verstehen die Verbraucher Kleidungsstücke, die technische Neuerungen mit sich bringen. Dazu zählt als Beispiel ein T-Shirt, das die Fähigkeit besitzt, den Blutdruck zu messen. Auch eine qualitativ hochwertige Uhr, die als Pulsmesser dient, gehört in die Rubrik.

Was stellt FashionTech dar?

Zum FashionTech gehört die High-Tech-Haute-Couture, die mit Vorliebe Stars und Sternchen bei Galaveranstaltungen tragen. Roben, welche die Farbe wechseln, überzeugen aufgrund ihrer Vielseitigkeit. Eine weitere Bezeichnung für die intelligente Kleidung heißt „Smart clothes“. Hierbei sind die Textilien, die über Elektronik und Sensorik verfügen, der am schnellsten wachsende Faktor in der Kategorie Wearables. Zu den Unternehmen, die sich auf diese Mode konzentrieren, zählen beispielsweise:

  • Intel,
  • Microsoft,
  • IBM,
  • Google
  • und Apple.

Des Weiteren zeigt die Deutsche Telekom Interesse für den Markt mit den technischen T-Shirts, Jacken und Hosen. Für die Verbraucher präsentierte sich die FashionTech lange Zeit als unpraktisch. Der Grund besteht darin, dass die Hersteller das Design aus einer wissenschaftlichen Sichtweise heraus entwickelten. Beispielsweise traf die Apple Watch nicht ausschließlich auf Wohlwollen. Durch ihr klobiges Äußeres erntete sie Häme und Kritik.

Wearables und CMC Markets

Um das Aussehen der Smart Watch zu revolutionieren, bat Apple bei einer französischen Luxusmarke um Hilfe. Dadurch erkannten die Produzenten, dass das Design der FashionTech-Artikel eine größere Rolle spielt als der technische Nutzen. Vermehrt kontaktieren die Technologie-Unternehmen eine Mode-Expertise. Neben den Accessoires – beispielsweise Fitnessarmbändern – kommen zunehmend Kleidungsstücke, die hochwertige Sensorik besitzen, auf den Markt.

Die unsichtbaren Technologien, ebenfalls Wearables genannt, befinden sich zukünftig auch in der Alltagskleidung. Zusammen mit dem Jeansproduzenten Levi’s sorgt das Unternehmen Google für die Entwicklung eines interaktiven Stoffs. Dadurch besteht beispielsweise die Möglichkeit, die Hose als Interface zu benutzen. Durch das Tippen auf die Textilie stellt das Kleidungsstück eine tragbare Technologie dar. Schreiten die Innovationen weiter voran, könnten sich Mobiltelefone auf lange Sicht als überflüssig erweisen.

Um FashionTech zu entwickeln, benötigen die Designer eine Strategie, bei der sich die Technik fest integriert zeigt. Weiterhin entscheiden die Hersteller, ob das vorhandene Personal die Produktion bewerkstelligt. Tritt der Fall nicht ein, suchen sie einen passenden Partner. Zudem stehen zahlreiche Faktoren im Mittelpunkt. Beispielsweise versuchen die Designer, herauszufinden, wie das Waschen der batteriebetriebenen Kleidung funktioniert. Eine Optimierung der Tragbarkeit steht ebenfalls im Fokus. Bewältigen die Hersteller diese Kriterien, erzeugen sie qualitativ hochwertige FashionTech-Kleidungsstücke, die sich für alle Verbraucher eignen.

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