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FPÖ – Brucker: Marxist Babler will Medien gleichschalten – Ludwig als politischer Ziehvater trägt volle Schuld

Wien (OTS) – Scharfe Kritik übt FPÖ-Wien Mediensprecher LAbg. Lukas
Brucker an den
Plänen des selbsternannten Marxisten und SPÖ-Medienministers Andreas
Babler zur Medienförderung. „Was der Marxist Babler hier vorhat, ist
nichts anderes als Gleichschaltung in reinster DDR-Manier.
Missliebige Medien sollen systematisch abgewürgt, genehme SPÖ-Organe
dagegen bevorzugt werden. Das ist ein direkter Anschlag auf
Pressefreiheit und objektive Berichterstattung“, so Brucker.

Besonders zynisch und unsozial sei die gezielte Benachteiligung
von Gratiszeitungen. „Genau jene Menschen, die auf kostenlose
Tageszeitungen angewiesen sind – ältere Wiener und sozial Schwächere
– sollen von Information abgeschnitten werden. Das ist die pure
Verachtung der SPÖ gegenüber den Menschen mit niedrigem Einkommen.“

Scharf geht Brucker auch mit SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig ins
Gericht: „Ludwig hat den Marxisten Babler großgemacht und trägt als
politischer Strippenzieher der Versager-Koalition die volle
Mitverantwortung. Wer diesen Linksextremisten in die Regierung
gehievt hat, kann jetzt nicht wegschauen, während die Medienfreiheit
demontiert wird.“

„Österreich braucht keinen marxistischen Medienkommissar. Im
Gegenteil: es braucht auch in der Medienpolitik nicht einen
Kurswechsel mit Förderungen für objektive, ehrliche, und faire
Berichterstattung“, bekräftigt der Wiener FPÖ-Mediensprecher.